Ja, so sieht der Maiapfel im Februar aus – eventuell unter dem Blattwerk in der Erde verstecken sich die Wurzeln – aber man weiß es nicht so genau. Beim sonntäglichen Spaziergang im Botanischen Garten Leipzig habe ich dieses Schildchen entdeckt. Bereits im Herbst war ich einmal hier und das Schild stand genauso einsam herum. Bis dahin hatte ich auch noch nie etwas von dieser Pflanze gehört. Nach ein wenig Recherche weiß ich nun, dass er auch Himalaya-Maiapfel genannt wird und eine krautige und giftige Pflanze ist. Die Früchte sollen zwar nicht giftig sein, aber auch nicht sonderlich gut schmecken. Ich bin gespannt, ob ich diese Pflanze mal zu Gesicht bekomme. Ich werde mich bemühen! 😉

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